R├╝ckruf: Gesundheitsgefahr durch Azofarbstoff – Ernsting’s familiy ruft LEGO NINJAGO Shirts zur├╝ck

Ernsting’s familiy informiert ├╝ber den R├╝ckruf von Jungen Shirt ÔÇ×LEGO┬« NINJAGO┬«ÔÇť des Herstellers Kabooki A/S. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde durch Eigenkontrollen festgestellt, dass der schwarze Druck (vorn/au├čen auf den Shirts) einen gesundheitsgef├Ąhrdenden Azofarbstoff enth├Ąlt, der den gesetzlichen Grenzwert ├╝berschreitet.

achtungBetroffener Artikel


Produktabbildung: Ernsting's familiy

Artikel: Jungen Shirt ÔÇ×LEGO┬« NINJAGO┬«ÔÇť
Hersteller: Kabooki A/S

Order: 556326
Artikel-Nr. 460125

Order: 556327
Artikel-Nr. 458983

Kunden k├Ânnen bereits gekaufte Artikel in jeder ErnstingÔÇÖs family Filiale zur├╝ckgeben. Auch ohne Kassenbon wird Ihnen der volle Kaufpreis erstattet.

Kundenservice
F├╝r weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Kundenservice
Deutschland: +49 (0) 2546/98 9999 98
├ľsterreich: +43 (0) 12675 502
E-Mail: kundenservice@ernstingsfamily.com

Kundeninformation >

Produktabbildung: Ernsting’s familiy

Infobox Azofarbstoffe

Es wurde bewiesen, dass der menschliche K├Ârper in der Lage ist, durch reduktive Spaltung die aufgenommenen Azofarbstoffe an der Azobr├╝cke wieder in die Ausgangsstoffe zu spalten. Dies kann durch Darmbakterien, durch Azoreduktasen der Leber oder extrahepatischem Gewebe geschehen. Daher gibt es den Verdacht, dass alle Azofarbstoffe, die eine freisetzbare kanzerogene Arylaminkomponente enthalten, ein krebserzeugendes Potential haben.

Azofarbstoffe, die aus mindestens einem dieser kanzerogenen Amine aufgebaut sind, sind in Textilien und Leder in Deutschland (Bedarfsgegenst├Ąndeverordnung) verboten. EU-weit sind diese nach REACH-Verordnung in Verbraucherprodukten verboten. Dieses Verbot gilt f├╝r Textilien und Leder, die mit der menschlichen Haut oder der Mundh├Âhle direkt und l├Ąngere Zeit in Ber├╝hrung kommen k├Ânnen. Zurzeit sind 24 solcher Amine verboten, von denen Benzidin (Benzidin-Farbstoffe) am bekanntesten ist. Benzidin-Azofarbstoffe stehen in Verdacht, bei beruflicher Exposition das Blasenkrebsrisiko deutlich zu erh├Âhen. Nach der EU-Richtlinie d├╝rfen Azofarbstoffe, die durch reduktive Spaltung von Azogruppen derartige Amine mit mehr als 30 ppm im Fertigerzeugnis freisetzen k├Ânnen, nicht verwendet und entsprechende Textil- und Ledererzeugnisse nicht in den Verkehr gebracht werden. Quelle: wikipedia.de

Verbraucherinformation
Hersteller, H├Ąndler oder Verk├Ąufer des/der betroffenen┬áProdukte informiert Endkunden unserer Meinung nach umfangreich und┬ávorbehaltlos auf verschiedenen Informationsebenen. So ist gew├Ąhrleistet, dass m├Âglichst viele Endverbraucher diese Information auch erhalten

 

Immer auf dem Laufenden mit unseren App’s zu Produktr├╝ckrufen

Produktr├╝ckrufe als App f├╝r Android und iOS ÔÇô┬áNeu┬áPWA

App f├╝r iPhone google-play-badge

weitere Artikel zum Thema...