R├╝ckruf: Henkel ruft Reinigungsmittel von Bref und Pattex zur├╝ck

Henkel informiert ├╝ber den R├╝ckruf von „Bref Power Bakterien & Schimmel“ und „Pattex Schimmel weg!“ Spray. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Spr├╝hkopf von der Flasche l├Âst und dadurch Reinigungsmittel herausspritzt.

Gelangt die Fl├╝ssigkeit in die Augen, sind Verletzungen m├Âglich.

Wenn Sie Bref Power Bakterien & Schimmel und/oder Pattex Schimmel weg! Spray in Ihrem Haushalt haben, bittet das Unternehmen, das Produkt nicht weiter zu verwenden!

achtungBetroffener Artikel


Artikel:
Bref Power Bakterien & Schimmel
Pattex Schimmel weg! Spray

Henkel bittet Kunden vorhandene Flaschen in einer Plastikt├╝te zur Entsorgung zum ├Ârtlichen Wertstoff-/Recyclinghof oder Schadstoffmobil zu bringen.

Eine Entsch├Ądigung f├╝r das jeweilige Produkt erhalten Kunden nach ├ťbermittlung Ihrer Kontaktdaten wie auch einige Angaben zum Produkt ├╝ber ein entsprechendes Formular im Internet:

Bref Kundeninformation > Pattex Kundeninformation >

Kundenservice
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Henkel Verbraucherberatung unter 00800-80007060 oder per E-Mail an: consumerservice.lhc@henkel.com

KONTAKT MIT DEN AUGEN?
Bitte folgen Sie den Sicherheits- und Warnhinweisen, die auf der Verpackung angegeben sind: Einige Minuten lang behutsam sp├╝len. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach M├Âglichkeit entfernen. Weiter sp├╝len. Bei anhaltender Augenreizung: ├ärztlichen Rat einholen/├Ąrztliche Hilfe hinzuziehen.┬á
Es ist wichtig, das Auge ausschlie├člich mit Wasser zu sp├╝len. Dar├╝ber hinaus empfehlen wir, einen Augenarzt aufzusuchen.

Produktabbildung: Henkel AG 

Wichtiger Hinweis!
F├╝r kleine Kinder bestehen erhebliche gesundheitliche Gefahren durch Reinigungsmittel. Jedes Jahr m├╝ssen etwa 20.000 Kinder wegen Vergiftungen oder Ver├Ątzungen medizinisch behandelt werden. Betroffen sind vor allem Kleinstkinder im Alter von 10 Monaten bis zu zwei Jahren. Als Ursache solcher Unf├Ąlle haben die Haushaltschemikalien mittlerweile die Medikamente ├╝berholt, berichtet die Stiftung in einer Stellungnahme.

Verbraucherinformation
Hersteller, H├Ąndler oder Verk├Ąufer des/der betroffenen┬áProdukte informiert Endkunden unserer Meinung nach umfangreich und┬ávorbehaltlos auf verschiedenen Informationsebenen. So ist gew├Ąhrleistet, dass m├Âglichst viele Endverbraucher diese Information auch erhalten

 

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