R├╝ckruf: Verbotene Weichmacher – TEDi ruft „6 Flederm├Ąuse im Netz“ zur├╝ck

Das TEDi-Qualit├Ątsmanagement informiert ├╝ber den R├╝ckruf der unten abgebildeten „6 Flederm├Ąuse im Netz“. Wie das Unternehmen mitteilt, zeigten Produkttests erh├Âhte Werte der Weichmacher DBP und DIBP. Diese Stoffe k├Ânnen┬ágesundheitsgef├Ąhrdend sein, deshalb wird von einer weiteren Verwendung der Flederm├Ąuse┬áabgeraten.

Das Produkt wurde vom 21.06.2018 bis zum 17.10.2018 in allen TEDi-Filialen verkauft.

achtungBetroffener Artikel


Produkt: 6 Flederm├Ąuse im Netz
Artikelnummer: 64736003081000000150
VK-Preis: 1,50 Euro
Verkaufszeitraum: 21.06.2018 bis zum 17.10.2018

Kundeninformation >

Sie k├Ânnen betroffene Flederm├Ąuse gegen Erstattung des Verkaufspreises von 1,50 ÔéČ┬áoder gegen einen anderen Artikel in jeder TEDi Filiale umtauschen

Kundenservice
Verbraucher k├Ânnen sich bei Fragen unter der Telefonnummer +49 231 55577-1011 oder per E-Mail an info@tedi.com an TEDi wenden

TEDi GmbH & Co. KG Brackeler Hellweg 301 44309 Dortmund

Bild: TEDi GmbH & Co. KG

 

Verbraucherinformation
Hersteller, H├Ąndler oder Verk├Ąufer des/der betroffenen┬áProdukte informiert Endkunden unserer Meinung nach umfangreich und┬ávorbehaltlos auf verschiedenen Informationsebenen. So ist gew├Ąhrleistet, dass m├Âglichst viele Endverbraucher diese Information auch erhalten

 

Infobox Weichmacher

Weichmacher sind nicht gebunden, sondern d├╝nsten aus und reichern sich im Hausstaub an.
Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten k├Ânnen Unfruchtbarkeit bei M├Ąnnern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ├Ąhnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Au├čerdem stehen sie in Verdacht, Diabetes zu verursachen. Phthalatweichmacher wurden von der Europ├Ąischen Union f├╝r Kinderspielzeug verboten, werden aber immer wieder in vielen Spielzeugen nachgewiesen. Dies ist auf Dauer f├╝r Kinder gef├Ąhrlich.

In deutschen Kinderg├Ąrten wurden im Mittel dreimal so hohe Belastungen mit verschiedenen Weichmachern wie in einem durchschnittlichen deutschen Haushalt festgestellt. Das ist bedenklich, denn Weichmacher stehen im Verdacht, den Hormonhaushalt zu beeinflussen. Besonders f├╝r Kinder und F├Âten im Mutterleib ist das gef├Ąhrlich: Unfruchtbarkeit, Lebersch├Ąden oder Verhaltensst├Ârungen k├Ânnten ausgel├Âst oder gef├Ârdert werden

Gem├Ą├č der REACH-Verordnung sind die Weichmacher (sogenannte Phthalate) DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen und Babyartikeln verboten. Die Weichmacher Phthalate DINP, DIDP und DNOP sind verboten, wenn das Produkt von Kindern in den Mund genommen werden kann.

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