R├╝ckruf: Weichmacher ÔÇô TEDi ruft „6 Ratten im Netz“ zur├╝ck

Das TEDi-Qualit├Ątsmanagement informiert ├╝ber den R├╝ckruf des Artikels „6 Ratten im Netz“.┬áWie das Unternehmen mitteilt, haben Produkttests erh├Âhte┬áWerte vom Weichmacher (DIBP) nachgewiesen. Dieser Stoff kann┬ágesundheitsgef├Ąhrdend sein, deshalb wird von einer weiteren Verwendung der Ratten┬áabgeraten.

Die betroffenen „6 Ratten im Netz“ wurden vom 21.06.2018 bis zum 29.11.2018 ├╝ber TEDi Filialen verkauft

achtungBetroffener Artikel


Produkt: 6 Ratten im Netz
Artikelnummer: 39202003081000000150
Verkaufszeitraum: vom 21.06.2018 bis zum 29.11.2018

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Infobox Weichmacher

Weichmacher sind nicht gebunden, sondern d├╝nsten aus und reichern sich im Hausstaub an. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten k├Ânnen Unfruchtbarkeit bei M├Ąnnern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ├Ąhnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Au├čerdem stehen sie in Verdacht, Diabetes zu verursachen. Phthalatweichmacher wurden von der Europ├Ąischen Union f├╝r Kinderspielzeug verboten, werden aber immer wieder in vielen Spielzeugen nachgewiesen. Dies ist auf Dauer f├╝r Kinder gef├Ąhrlich.

In deutschen Kinderg├Ąrten wurden im Mittel dreimal so hohe Belastungen mit verschiedenen Weichmachern wie in einem durchschnittlichen deutschen Haushalt festgestellt. Das ist bedenklich, denn Weichmacher stehen im Verdacht, den Hormonhaushalt zu beeinflussen. Besonders f├╝r Kinder und F├Âten im Mutterleib ist das gef├Ąhrlich: Unfruchtbarkeit, Lebersch├Ąden oder Verhaltensst├Ârungen k├Ânnten ausgel├Âst oder gef├Ârdert werden

Gem├Ą├č der REACH-Verordnung sind die Weichmacher (sogenannte Phthalate) DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen und Babyartikeln verboten. Die Weichmacher Phthalate DINP, DIDP und DNOP sind verboten, wenn das Produkt von Kindern in den Mund genommen werden kann.

 

Verbraucherinformation
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