Viatris informiert über möglichen Qualitätsmangel – Behörden eingebunden
Unternehmen handelt in Abstimmung mit EMA und Bezirksregierung Köln
Das Pharmaunternehmen Viatris Healthcare Limited informiert in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) sowie der zuständigen Überwachungsbehörde, der Bezirksregierung Köln, über einen möglichen Qualitätsmangel bei einem Arzneimittel. Im Zusammenhang mit der Anwendung verfärbter vorgefüllter Spritzen weist der Hersteller auf mögliche gesundheitliche Risiken hin. Eine sichtbare Verfärbung kann auf Qualitätsmängel hindeuten und die sichere Anwendung des Medikaments beeinträchtigen.
Nach Angaben des Unternehmens besteht unter anderem die Gefahr einer mangelnden Wirksamkeit, etwa durch eine mögliche Blockierung der Nadel. In solchen Fällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen
Bei der Feststellung einer Verfärbung an der Nadelbasis (siehe Abb. 1 im Rote-Hand-Brief) darf Arixtra weder abgegeben noch angewendet werden.
In diesen Fällen kontaktieren Sie bitte den Zulassungsinhaber per Mail unter: Reklamationsmanagement@
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