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Rückruf Update: Jetzt alle MHD – Vergiftungsgefahr durch Clostridium botulinum – „Joy in a Jar“ ruft Creamy Almond zurück

Das Unternehmen „Joy in a Jar“ ruft Creamy Almond Ready to eat vegan Soße zurück, welche über zwei Einzelhandelsverkaufsstellen in Frankfurt am Main und eine Einzelhandelsverkaufsstelle in Berlin sowie online in den Verkehr gebracht wurde. Wie das Unternehmen mitteilt, erfolgte der Nachweis auf Clostridium botulinum.

Durch Giftstoffe im Lebensmittel, die von Clostridium-botulinum-Bakterien produziert werden, kann eine schwere Vergiftung (Lebensmittel-Botulismus) ausgelöst werden, welche lebensbedrohlich sein kann.

Alle Kunden, die das Produkt online erworben hatten, wurden durch das Unternehmen individuell per E-Mail informiert.

Betroffene Produkte dürfen auf keinen Fall konsumiert werden!

 

achtungBetroffener Artikel


Produkt: Creamy Almond – Ready to eat vegan Soße
Verpackungseinheit: 300 ml
Haltbarkeit: alle MHD
Hersteller (Inverkehrbringer): Joy in a Jar

Grund der Warnung: Nachweis von Clostridium botulinum

Verbraucher, die dieses Produkt gekauft haben, werden gebeten, es nicht zu verzehren. Alle Kunden können den Artikel in den Einzelhandelsverkaufsstellen gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben.

Kundenservice
E-Mail: hi@joyfuljars.eu

Kundeninformation >

Infobox

Durch Giftstoffe im Lebensmittel, die von Clostridium-botulinum-Bakterien produziert werden, kann eine schwere Vergiftung (Lebensmittel-Botulismus) ausgelöst werden, welche lebensbedrohlich sein kann. Schon wenige Stunden nach Verzehr kann es zu beginnenden Lähmungen kommen, die sich als verschwommenes Sehen, das Sehen von Doppelbildern, Lichtscheue, Schluckstörungen und trockenem Mund äußern. Die Lähmungen können fortschreitend auch die Atem- und Herzmuskulatur betreffen. Eventuelle Frühsymptome sind Kopfschmerzen, Durchfälle und Erbrechen.

Wichtiger Hinweis!

Personen, die das betroffene Lebensmittel verzehrt haben und innerhalb von 36 Stunden nach dem Verzehr entsprechende Symptome entwickeln, sollten sich umgehend in ärztliche Behandlung begeben und den Verdacht auf Lebensmittel-Botulismus äußern. Eine frühe Diagnose und Behandlung kann Leben retten. Sich ohne Symptome vorbeugend in ärztliche Behandlung zu begeben, ist nicht sinnvoll.

 

Verbraucherinformation
Hersteller, Händler oder Verkäufer des/der betroffenen Produkte informiert Endkunden, aber unserer Meinung nach nicht ausreichend. So ist nicht gewährleistet, dass möglichst viele Endverbraucher diese Information auch erhalten

 

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